Abschiede sind Tore zu neuen Welten

Abschiede sind Tore zu neuen Welten

Loslassen können ist eine Fähigkeit, die in unserer immer-mehr Gesellschaft an Bedeutung gewinnt. Neue Chancen ergreifen ist am leichtesten, wenn beide Hände frei sind. Loslassen fällt oft schwer. Und hier unser möglicherweise paradox anmutender Rat an alle.

Abschiede sind die Tore zu neuen Welten

Albert Einstein

Lassen wir im stärksten emotionalen State los

Der stärkste emotionale State ist die Dankbarkeit. In Ärger und Groll vernebeln sich unsere Sinne. Wir sind angreifbar. Und das könnte in bestimmten Situationen unseren Handlungsspielraum auf ein Minimum schrumpfen lassen. Im State der Dankbarkeit sind wir gelassen und ruhig. Wir sehen alles klar und verstrahlen positive Energie und in diesem State sind wir stark. Lassen wir positive Dinge Revue passieren und sehen wir mit Dankbarkeit auf die Vergangenheit und vergessen wir niemals. Manchmal gewinnst Du und manchmal lernst Du.

Management by Champignon

Was uns immer wieder in der Praxis begegnet, jedoch in keinem Lehrbuch steht: Management by Champignon.

Mitarbeiter im Dunkeln lassen und mit Mist bewerfen.

Und wenn einer mal den Kopf raussteckt.

Dann wird dieser geköpft.

Zwei Dinge:


Punkt 1: Humor setzt Kreativität frei – ein Blick auf die Management Philosophien http://www.fuehrung-phasen.de/humor.html ist lohnenswert

Punkt 2: Vergessen wir niemals. Wir haben immer einen Handlungsspielraum. Zwischen Reiz und Reaktion liegt bei uns Menschen ein Raum. Nutzen wir diesen im Dienste guter Zwecke.

Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch zugeben, dass er sich bei A geirrt hat.

Berthold Brecht

Mit NLP raus aus der Winterdepression

Nehmen wir als erstes das Schweitzer Messer der rhetorischen Fragen

Wofür ist das eine Gelegenheit? Vielleicht für eine verstörende Frage? Fragen wir mal unsere depressive Stimmung, was Sie uns gutes tun will. Und seien wir offen, was da kommt. Und Gegebenenfalls kommt uns eine Idee, wie wir Alternativ auch dort hin kommen. Und mit etwas Glück können wir mit unserer Depression den Deal machen. Im NLP nennt man sowas six step reframing. 

By the way:  Niemand ist immer und 24h am Tag gut drauf. Unrealistische Erwartungen machen uns übrigens auch depressiv. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden. Zum Beispiel, wenn wir uns mit den drei unerfüllbaren Wünschen beschäftigen.

Was beschäftigt Sie gerade?

Lassen Sie es mich wissen. Keine Sorge, Ihre persönlichen Daten sind bei mir sicher und werden nicht veröffentlicht.