Natürlich ist Powerpoint auch ein Kreativitätstool

Dieser Anti-Powerpoint Hype geistert in regelmäßigen Abständen durch LinkedIn und endet in emotionalen aber fruchtlosen Debatten.

Viele übersehen – wenn es im Business um Kreativität geht, dann sollen in der Regel bessere Lösungen her.

Schriftliche Kommunikation schafft Klarheit und insbesonders ein gemeinsames Verständnis.

Steht mal etwas geschrieben, ist es für das Team einfach dagegenzutreten und Verbesserungsvorschläge zu liefern.

Rahmenbedingungen, Alternativen, etc. sind im Team zu kommunizieren, damit man gegenseitig darauf aufbauen kann.

In vielen Firmen ist allerdings das Corporate Design der Slides einfach hinderlich.

In der Regel herrscht nämlich das große Missverständnis Unternehmensinterne inhaltliche Folien könnten/müssten so gebracht werden wie Keynotes auf großen Konferenzen. Das ist leider ein Irrtum

Wer Ideen hören will, wie es besser geht, ist herzlich eingeladen bei uns auf einen virtuellen Teams Kaffee vorbeizuschauen.

Spoiler: Ist ein schnellerreichter Quickwin mit Multiplikatorwirkung.

“Umsonst gefreut” gibt es in der Realität nicht

Untersuchungen gibt es zu Hauf. Populärwissenschaftlich ist es seit dem Beststeller von Bonny Ware “Dinge die sterbende am meisten bereuen” sonnenklar.

Noch nie hat es ein Mensch bereut, sein Bestes zu geben und den Weg eingeschlagen. Auch wenn nicht alle Pläne aufgehen. Die anfängliche Befürchtung man sollte es besser unterlassen, ist bestenfalls ein Argument für den eigenen inneren Schweinehund.

Denn Momentum ist spürbar und macht viele andere gute Dinge möglich.

Zufriedenheit rockt.

Der Hirnforscher Manfred Zimmermann hat schon vor mehr als zwanzig Jahren in seinem Buch “Das Gehirn aus Nachrichtentechnischer Sicht” auf ein interessantes Phänomen hingewiesen. Pro Sekunde strömen Millionen Informationen auf unsere Sinnesorgane ein. Wir können jedoch nur 40 bewußt verarbeiten.

Das entspricht dem Verhältnis der Größe einer Briefmarke zu einem Fußballstadion.

Diese 40 Informationen nennt er “das 40 Bit Fenster”.

Die Preisfrage – wie vermüllt ist unser 40 Bitfenster mit negativen Dingen?

Durch Focus auf positive Dinge können wir jederzeit Frühjahrsputz in unserem Hirnen machen.

 

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Schreiben wir uns die Dinge auf und sehen uns am Abend die Liste an.

Übrigens, dankbar einschlafen ist eine gute Idee.

Über Schlaf werden wir noch einiges hören.

 

Mit NLP raus aus der Winterdepression

Nehmen wir als erstes das Schweitzer Messer der rhetorischen Fragen

Wofür ist das eine Gelegenheit? Vielleicht für eine verstörende Frage? Fragen wir mal unsere depressive Stimmung, was Sie uns gutes tun will. Und seien wir offen, was da kommt. Und Gegebenenfalls kommt uns eine Idee, wie wir Alternativ auch dort hin kommen. Und mit etwas Glück können wir mit unserer Depression den Deal machen. Im NLP nennt man sowas six step reframing. 

By the way:  Niemand ist immer und 24h am Tag gut drauf. Unrealistische Erwartungen machen uns übrigens auch depressiv. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden. Zum Beispiel, wenn wir uns mit den drei unerfüllbaren Wünschen beschäftigen.

Was beschäftigt Sie gerade?

Lassen Sie es mich wissen. Keine Sorge, Ihre persönlichen Daten sind bei mir sicher und werden nicht veröffentlicht.

Zeit für einen Aprilscherz.

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Humor ist Frischluft für Körper und Geist.

Welcome Back Friends beim Blog von atmoser & network rund um Motivation / Changemanagement / Development & Co.

Im Jänner war das Warm Up. Im Februar haben wir ordentlich aufgeräumt. Im März haben wir begonnen uns mit den NLP Grundlagen zu beschäftigen.

Der Frühling ist gekommen.

Wir kennen schon die wichtigste Frage von atmoser.com: Wofür ist das eine Gelegenheit?

Zeit für Frischluft.

Und zur Einstimmung für März gleich eines der wenig beachtetsten Insights in der Kommunikationsphsychologie, quasi ein NLP Modelling Ergebnis.

Humor rockt immer.

Also: Zeit für ein paar Aprilscherze.

Und da ist übrigens auch was zweites, das immer rockt.

Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein ander Mal erzählt werden.
Bis morgen, liebe Freunde.

Der lebendige Dottore @ atmoser.com

Zeit für einen Aprilscherz.

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Humor ist Frischluft für Körper und Geist.

Welcome Back Friends beim Blog von atmoser & network rund um Motivation / Changemanagement / Development & Co.

Im Jänner war das Warm Up. Im Februar haben wir ordentlich aufgeräumt. Im März haben wir begonnen uns mit den NLP Grundlagen zu beschäftigen.

Der Frühling ist gekommen.

Wir kennen schon die wichtigste Frage von atmoser.com: Wofür ist das eine Gelegenheit?

Zeit für Frischluft.

Und zur Einstimmung für März gleich eines der wenig beachtetsten Insights in der Kommunikationsphsychologie, quasi ein NLP Modelling Ergebnis.

Humor rockt immer.

Also: Zeit für ein paar Aprilscherze.

Und da ist übrigens auch was zweites, das immer rockt.

Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein ander Mal erzählt werden.
Bis morgen, liebe Freunde.

Der lebendige Dottore @ atmoser.com

 

 

Der Königsweg führt immer aus der Defensive

Wer sich die Gesundheit unnötig ruiniert, wird nicht mit Lorbeeren überhäuft.

Im heutigen Leben wird der Ruf nach nachhaltigem Erfolg und Einsatz immer lauter. Wer sich kurzfristig auspowert, dann ins Burn Out fällt, bringt einem Unternehmen wenig.

 Wer hohe Türme bauen will, muss lange am Fundament verweilen.

Wir schaffen daher zuerst Raum für den Weg aus der Defensive.

Wir setzen die ersten Schritte am besten sofort.

Und wir beginnen sofort – denn viele von uns wissen es bereits: alles, was nicht binnen 72 Stunden angefangen wird, hat weniger als 1% Chance zur Realisierung. Das ist die 72 Stundenregel.

Wenn wir nicht sofort starten, dann …

Setzen wir auf jeden Fall einen Termin, sodass wir binnen 72 Stunden uns weg vom Start bewegen.

Der Königsweg führt immer aus der Defensive

Wer sich die Gesundheit unnötig ruiniert, wird nicht mit Lorbeeren überhäuft.

Im heutigen Leben wird der Ruf nach nachhaltigem Erfolg und Einsatz immer lauter. Wer sich kurzfristig auspowert, dann ins Burn Out fällt, bringt einem Unternehmen wenig.

 Wer hohe Türme bauen will, muss lange am Fundament verweilen.

Wir schaffen daher zuerst Raum für den Weg aus der Defensive.

Wir setzen die ersten Schritte am besten sofort.

Und wir beginnen sofort – denn viele von uns wissen es bereits: alles, was nicht binnen 72 Stunden angefangen wird, hat weniger als 1% Chance zur Realisierung. Das ist die 72 Stundenregel.

Wenn wir nicht sofort starten, dann …

Setzen wir auf jeden Fall einen Termin, sodass wir binnen 72 Stunden uns weg vom Start bewegen.

Das Johari Fenster

Das Konzept

Ein Evergreen im Changework ist das sogenannte Johari-Fenster. Es ist ein einfaches Modell zur Veranschaulichung bewusster und unbewusster Persönlichkeits- und Verhaltensmerkmale.

Die beiden amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham haben es 1955 entwickelt. Die Vornamen dieser beiden wurden für die Namensgebung herangezogen.

So läufts

Wir erstellen eine Tabelle mit zwei Zeilen und zwei Spalten.

  1. Es gibt Dinge an mir, die nehme ich an mir selbst wahr und es gibt Dinge, die nehme ich nicht wahr.
  2. Die gleichen Dinge können die anderen teils wahrnehmen, teils nicht.
  3. Das Johari Fenster visualisiert den Zusammenhang
    2×2 Tabelle:
    Zeilenüberschriften was nehme ich wahr und was nicht
    Spaltenüberschriften: was nehmen die anderen wahr und was nicht

Das Ergebnis

Wir erhalten daher vier Quadranten

  1. Arena/Öffentlicher Bereich – sowohl wir als auch die anderen nehmen es wahr
  2. Fassade/Maske/Privater Bereich – ich nehme es wahr, aber die anderen nicht
  3. Blinder Fleck – wir nehmen es nicht wahr – die anderen schon
  4. Unbekanntes Mosaik/das Unbewußte – weder wir noch die anderen nehmen es wahr

Wo ist unser blinder Fleck?

Wir haben keinen? -> Zurück zum Start.

Was machen wir mit dem Ergebnis?

Das Ergebnis gibt uns eine Entwicklungsrichtung vor.

  1. Mind: Don’t touch das unbekannte
  2. Verkleinern wir den blinden Fleck
  3. Optimieren wir den öffentlichen Bereich

 

 

Das Johari Fenster

Das Konzept

Ein Evergreen im Changework ist das sogenannte Johari-Fenster. Es ist ein einfaches Modell zur Veranschaulichung bewusster und unbewusster Persönlichkeits- und Verhaltensmerkmale.

Die beiden amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham haben es 1955 entwickelt. Die Vornamen dieser beiden wurden für die Namensgebung herangezogen.

So läufts

Wir erstellen eine Tabelle mit zwei Zeilen und zwei Spalten.

  1. Es gibt Dinge an mir, die nehme ich an mir selbst wahr und es gibt Dinge, die nehme ich nicht wahr.
  2. Die gleichen Dinge können die anderen teils wahrnehmen, teils nicht.
  3. Das Johari Fenster visualisiert den Zusammenhang
    2×2 Tabelle:
    Zeilenüberschriften was nehme ich wahr und was nicht
    Spaltenüberschriften: was nehmen die anderen wahr und was nicht

Das Ergebnis

Wir erhalten daher vier Quadranten

  1. Arena/Öffentlicher Bereich – sowohl wir als auch die anderen nehmen es wahr
  2. Fassade/Maske/Privater Bereich – ich nehme es wahr, aber die anderen nicht
  3. Blinder Fleck – wir nehmen es nicht wahr – die anderen schon
  4. Unbekanntes Mosaik/das Unbewußte – weder wir noch die anderen nehmen es wahr

Wo ist unser blinder Fleck?

Wir haben keinen? -> Zurück zum Start.

Was machen wir mit dem Ergebnis?

Das Ergebnis gibt uns eine Entwicklungsrichtung vor.

  1. Mind: Don’t touch das unbekannte
  2. Verkleinern wir den blinden Fleck
  3. Optimieren wir den öffentlichen Bereich